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| Neuerscheinungen |

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Marlene
Posner-Landsch
StoryTelling
– StorySelling.
Märchen und Märchenerzähler in
der Wirtschaft
edition medienpraxis, 4
2007, 180 S., Broschur,
190
x 120 mm
ISBN 978-3-931606-98-5
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Informationen]
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Alles
was recht ist –
Posner-Landsch kann erzählen.
(Horizont)
Erzählen
ist mehr als zählen. Für Unternehmen
galt bisher, dass Zahlen alles erzählen.
Zahlen gelten als Nachweis von Effektivität
und Effizienz. Sie sind Selbst- und Illusionsschutz.
Bis vor wenigen Jahren noch lautete daher das
Kredo in den Vorstandsetagen, nur das Gezählte
zählt und wird erzählt. Aber Zahlen
machen nicht unbedingt klüger. Mit Zahlen
und betriebswirtschaftlich geschulten Ratgebern
allein sind Unternehmen nicht auf Vordermann zu
bringen. Während bisher unter dem Diktat
der Zahlen das Erreichte zählte, gilt nun
umgekehrt, das Erzählte reicht. Eine gute
oder ansprechende Story steht für Erfolg
und Gewinn. Ihr Design ist vorgeformt und zurechtgeschnitten.
Erzählen ist aber mehr als die Summe aus
Zählen, schönen Worten und vagen Hoffnungen.
Ökonomische Prosa muss die Lösung von
Problemen vermitteln. Sie darf nicht selber zum
Problem werden.
Werden durch Erzählungen Probleme gelöst?
Was und wie erzählen Marktpartner? Kann man
Erzählern vertrauen? Wie schlagen sich Erfolgsstorys
in Bilanzen nieder? Das Buch geht diesen Fragen
auf unkonventionelle Weise nach und erzählt
von Märchen, Märchenerzählern und
gutgläubigen Konsumenten in der Wirtschaft.
Marlene Posner-Landsch ist Publizistin und Kommunikationswissenschaftlerin
mit dem Schwerpunkt Unternehmenskommunikation.
Bis 2006 lehrte sie als Universitätsprofessorin
am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
der Freien Universität Berlin.
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Patrick
Donges (Hrsg.)
Von der
Medienpolitik zur Media Governance?
2007, 272 S., 11 Abb., 4 Tab., Broschur, 213 x
142 mm
ISBN 978-3-938258-02-6
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Informationen] |
Der
Begriff „Governance“ hat in den vergangenen
Jahren sowohl in der Wissenschaft als auch in
der Politik einen rasanten Aufstieg erlebt. Bezogen
auf die Regelung öffentlicher Kommunikation
diskutiert der Kommunikationswissenschaftler Patrick
Donges, wie plausibel der Begriff Media Governance
zur Beschreibung von Veränderungen im Bereich
der Medien sein kann. Der Band liefert Antworten
aus Sicht der Kommunikations-, Politik- und Rechtswissenschaft
und weist auf neue Formen und Instrumente der
Regelung öffentlicher Kommunikation hin. |
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Werner
Wirth / Hans-Jörg Stiehler / Carsten Wünsch
(Hrsg.)
Dynamisch-Transaktional
denken.
Theorie und Empirie der Kommunikationswissenschaft
2007, 280 S., 31 Abb., 10 Tab., Broschur, 213
x 142 mm
ISBN 978-3-938258-03-3
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Der
dynamisch-transaktionale Ansatz gehört mittlerweile
trotz seiner Komplexität zum Grundwissen
kommunikationswissenschaftlicher Forschung. Zwar
ist der Anwendungskern die Rezeptions- und Wirkungsforschung,
aber auch in anderen Feldern der Kommunikationswissenschaft
erweist sich der Ansatz als nützlich. Der
Sammelband umfasst zwölf Beiträge von
Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Teildisziplinen
des Fachs: der Rezeptions- und Wirkungsforschung,
der Methoden-, Journalismus-, Öffentlichkeits-
und Aneignungsforschung. Die Beiträge belegen,
wie dynamisch-transaktionales Denken in die moderne
Theorie- und Forschungsarbeit einfließen
kann, sie decken aber auch Parallelen zu anderen,
ursprünglich nicht dynamisch-transaktional
fundierten oder motivierten Konstrukten und Theorieentwürfen
auf.
Der Band wendet sich an alle, die sich für
kommunikationswissenschaftliche Forschung im Allgemeinen
und für dynamisch-transaktionales Denken
im Besonderen interessieren. |
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Hans-Otto
Hügel
Lob des
Mainstreams.
Zu Begriff und Geschichte von Unterhaltung und
Populärer Kultur
2007, 408 S., Broschur,
297
x 210 mm
ISBN 978-3-938258-15-6
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Informationen]
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Wer
über die Populäre Kultur nachdenkt,
darf sich um den Mainstream nicht herumdrücken.
Schon gar nicht darf man sich ihm mit intellektueller
Verächtlichkeit nähern, um dafür
dann wahlweise die so genannte Hochkultur oder
die Nischen der Sub-, Under-, Gegen- und Alltagskultur
euphorisch zu feiern.
Gebraucht wird stattdessen die Offenheit gegenüber
Artefakten, die für ein Massenpublikum hergestellt
und von einem Massenpublikum rezipiert und konsumiert
werden. Und gebraucht wird auch Respekt vor den
Autoren und Rezipienten, die sich dieser Massenware
verschrieben haben.
Die notwendige Neubestimmung des Populären
kann nur gelingen, wenn man den Artefakten mit
dieser Sensibilität und diesem Respekt auch
eine ästhetische Seite zuerkennt.
Hans-Otto Hügel führt in seinen Aufsätzen
zur Geschichte, Theorie und Praxis der Unterhaltung
vor, wie sich mit diesen Prämissen nicht
nur die Schönheit des Trivialen entdecken
lässt. Er zeigt auch, dass man die populäre
Kultur nur dann verstehen kann, wenn man bereit
ist, den Mainstream zu loben. |
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Marcel
Machill / Markus Beiler (Hrsg.)
Die Macht
der Suchmaschinen
The Power of Search Engines
2007, 352 S., 23 Abb., 9 Tab., Broschur, 213 x
142 mm
ISBN 978-3-938258-33-0
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Informationen]
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Suchmaschinen
sind das wichtigste Hilfsmittel zum Auffinden
von Netzinhalten. Als Gatekeeper im Internet stellen
sie eine zentrale Herausforderung für Wissenschaft
und Forschung dar – es geht letztlich um
die Frage der digitalen Informationsmacht.
Mit diesem Band liegen Beiträge international
führender Experten vor, die die Rolle von
Suchmaschinen in der Informationsgesellschaft
aus verschiedenen Perspektiven wissenschaftlich
beleuchten und dabei helfen, die künftige
Suchmaschinenforschung zu systematisieren. Die
Publikation greift die zentralen Forschungsfelder
in drei Kapiteln auf: Suchmaschinenregulierung
und -ökonomie, das Verhältnis von Suchmaschinen
und Journalismus sowie die Qualität von Suchmaschinen
und das Nutzerverhalten. Der Band richtet sich
nicht nur an Wissenschaftler und Studierende,
sondern auch an Praktiker wie Journalisten, Medienpolitiker
und Medienmanager.
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Wolf-Andreas
Liebert /
Thomas Metten (Hrsg.)
Mit Bildern
lügen
2007, 220 S., Broschur,
190
x 120 mm
ISBN 978-3-938258-26-2
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Informationen]
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Die
Fragestellungen der bildwissenschaftlichen Forschung
haben sich – mehr als zehn Jahre nach ihrem
Entstehen – verändert: Das Bild als
kulturelle Figuration und dessen Verwendung in
medialen Diskursen steht im Blickpunkt der Betrachtung.
Im Sinne einer „neuen“ oder „zweiten
Bildwissenschaft“ werden Bilder als performative
Elemente einer visuellen Kultur betrachtet, die
in und durch Medien unsere Wahrnehmung und unser
Handeln im Alltag beeinflussen. Über eine
distanzierte Beschreibung der Bilder hinaus wenden
sich die Beiträge des Sammelbandes aus medien-
und kulturwissenschaftlicher Perspektive diesem
neuen Verständnis zu. Ausgehend von der Frage
nach Lüge und Täuschung – einem
der Grundthemen bildwissenschaftlicher Erkenntnis
– wird der Gebrauch der Bilder in Medien,
Öffentlichkeit und Alltag analysiert. Der
kulturwissenschaftlich angelegte Bildbegriff erfordert
einen interdisziplinären Zugriff, der hier
von der Philosophie, der Linguistik, der Geschichte,
der Theologie, der Kunstwissenschaft, der Informatik
und der Soziologie geleistet wird.
Der Sammelband bezieht sich auf eine Vortragsreihe,
die 2005 unter dem Titel „Bilder, die lügen“
in Koblenz stattfand. Die Reihe entstand an der
Universität in Koblenz in Zusammenarbeit
mit der Landeszentrale für politische Bildung
Rheinland-Pfalz und bezieht sich auf die vom Haus
der Geschichte in Bonn entworfene, gleichnamige
Ausstellung. |
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